| Nr. | Titel | Inhalt |
| 26 | 1. AIDS-Aufklärung in Berlin
2. AIDS-Hilfe Frankfurt 3. AIDS und Prostituierte 4. Unterwegs zwischen Leben und Tod (DRS) |
1. Verschiedene Projekte der BAH und des Berliner Senats werden vorgestellt. 1987 / Spieldauer: 15 min.
2. Die Reportage stellt die Arbeit der FAH vor. Betreuer, Berater und Betroffene berichten wie sie ihre Arbeit erfahren. Es werden auch die gesellschaftlichen Probleme im Umgang mit AIDS dargestellt. 1987 / Spieldauer: 45 min. 3. Prostituierte berichten über ihren Umgang mit AIDS und darüber, welche Probleme sie bezüglich der Verwendung von Kondomen mit Freiern haben. Anschließend: Gespräch mit dem ehemaligen bayr. Staatssekretär Gauweiler. 1987 / Spieldauer: 45 min. 4. Der AIDS-Kranke Fixer Benny wird von einem Kamerateam begleitet. Er erzählt über seine Vergangenheit, Ängste vor der Zukunft, die es nicht mehr gibt und wie er sich von Tag zu Tag weiterkämpft, immer zwischen Leben und Tod stehend... . 1987 / Spieldauer: 50 min. |
| 38 | 1. Tödliche Träume 2. Wonn i im Center bin.... | 1. Ein Filmteam beobachtet mehrere junge Drogenabhängige und deren Umfeld über sieben Monate lang. Der Film zeigt ihren persönlichen Kampf gegen die Drogen, ihre Niederlagen und kleinen Erfolge. (AIDS wird nicht ausdrücklich thematisiert.) 1989 / Spieldauer: 40 min.
2. Günther ruht in sich selbst, er fühlt sich wohl im "Center". Das Filmportrait zeigt Günthers Alltag unspektakulär, ohne Schminke. In Gesprächen erzählt er von seinem Leben als Junkie und über den Umgang mit seiner AIDS-Erkrankung. 1989 / Spieldauer: 49 min. |
| 59 | 1. Eine tödliche Gewißheit
2. Wir zählen täglich unsre Stunden |
1. Ein Kamerateam begleitet die 26-jährige Nadine über einen Zeitraum von zwei Jahren. Nadine ist eine ehemalige Drogenabhängige und HIV-positiv. Nadine ist schwanger und - gegen den Rat der Ärzte - entschlossen, ihr Kind auch zur Welt zu bringen. Im Frühjahr 1987 kommt die kleine Susi zur Welt u. nach einem Jahr weist einiges darauf hin, daß das Kind beginnt, die Antikörper zu verlieren. Der Film ist eine Langzeitdokumentation, in der sehr viele Fragen ganz offen gestellt und beantwortet werden.
2. Der Film berichtet darüber, was es heißt, als AIDS-Kranker bzw. HIV-Positiver mit der Gewißheit zu leben, daß man jeden Tag dem Tod entgegengeht. Initiativen und ihre Arbeit werden vorgestellt und die Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen haben.... Spieldauer: 45 min. |
| 62 | 1. Seit ich weiß, daß ich nicht mehr lange lebe...
2. Und ich lebe immer noch... 3. Suzi´s Story. Die Geschichte einer AIDS-Kranken 4. Unterwegs gegen AIDS 5. Allein ist man verloren 6. Eine tödliche Gewißheit |
1. Menschen mit AIDS berichten über ihre Gefühle und ihre gesundheitlichen Probleme. Abseits des persönlichen Umgangs mit AIDS werden auch soziale Aspekte der Krankheit angesprochen. 1987 / Spieldauer: 45 min.
2. 1988 / Spieldauer: 45 min., Kurzfassung siehe "Kinder" Videoband Nr. 23 3. Suzi stirbt. Gemeinsam mit ihrer Familie (ein Sohn, Troy, ist selbst Virusträger) und mit Freunden bewältigt sie die letzte Phase der Krankheit. 1987 / Spieldauer: 47 min. 4. Eindrucksvoller Film über eine Krankenschwester, die auf eigene Faust, sehr wohl aber in enger Verbindung mit Kliniken AIDS-kranke Menschen betreut. 1991 / Spieldauer: 30 min. 5. Frau Huber hat, gemeinsam mit ihrem Mann, behinderte Kinder aufgenommen und betreut u.a. auch ein HIV-positives Kind. 1988 / Spieldauer: 30 min. 6. Ein Kamerateam begleitet die 26-jährige Nadine über einen Zeitraum von zwei Jahren. Nadine ist eine ehemalige Drogenabhängige und HIV-positiv. Nadine ist schwanger und - gegen den Rat der Ärzte - entschlossen, ihr Kind auch zur Welt zu bringen. Im Frühjahr 1987 kommt die kleine Susi zur Welt u. nach einem Jahr weist einiges darauf hin, daß das Kind beginnt, die Antikörper zu verlieren. Der Film ist eine Langzeitdokumentation, in der sehr viele Fragen ganz offen gestellt und beantwortet werden. |
| 109 | Spritzenautomaten (Tirol Heute) Streik vom 21.06.1994 | 1994 |
| 123 | Schreie gegen das Gift Die Mütter mit den grünen Tüchern | Diese Dokumentation gibt ungewöhnlich hautnahe Einblicke in die Lebenssituation der von der Drogensucht heimgesuchten Familien, skizziert das gesellschaftliche Umfeld, in dem das Geschäft mit dem Rauschgift blüht und dadurch den Alltag aller bestimmt. 1994 / Spieldauer: 53 min. |
| 130 | Thema: Leben nach dem Tod | 1. Bericht über Grenzerfahrungen in Todesnähe
2. Ein berührendes Porträt einer ehemaligen Süchtigen aus Vlbg., die nach dem Entzug als Drogentherapeutin arbeitete und letzten Sommer an AIDS verstarb. 1996 / Spieldauer: 44 min. |
| 149 | 1. Asyl an der Drogenfront
2. Süchtig |
1. Dokumentation; Schweiz. Die Sune-Egge (Sonnen-Ecke) ist eine der Institutionen in Zürich, welche versucht, das Elend der Abhängigen zu lindern. Eine fremde Welt verbirgt sich hinter der unscheinbaren Fassade dieses Hauses im Zürcher Industrieviertel. Sune-Egge: Aids-Kranke im letzten Stadium. Es ist eine bunte Schar, die das Schicksal hier zusammengewürfelt hat. Einige dieser Persönlichkeiten stellt der Film vor. 1998 / Spieldauer: 50 min.
2. Süchtig, Spielfilm, Frankreich. Eine Mutter versucht verzweifelt, gegen die Drogensucht ihres Sohnes anzukämpfen und stößt dabei an ihre Grenzen. Der junge Guillaume, der ihr dabei helfen möchte, entdeckt dadurch eine Welt, von deren Existenz er sich nichts hätte träumen lassen. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich vor drei Jahren in Südfrankreich zugetragen hat. Ein drastischer Film der nicht nur den körperlichen und seelischen Verfall des Süchtigen durch die Droge dokumentiert, sondern auch die verheerenden Auswirkungen der Sucht eines geliebten Menschen auf dessen Angehörige und Freunde darstellt. |
| 150 | Afrique, mon Afrique | Voller Hoffnungen verläßt Eugène Dorf und Familie, um in der Stadt sein Glück zu suchen. Als seine Freundin Kassi an Aids stirbt, wird er zum ersten Mal mit dieser grausamen Wirklichkeit konfrontiert. Im Kampf gegen die Bedrohung Afrikas durch AIDS setzt der Regisseur Idrissa Quedraogo eine eigene Filmsprache ein, die von seiner afrikanischen Geschichte und ihren Personen geprägt ist. Die Liebe zur Musik sowie eine schlichte, klare Erzählweise und nicht zuletzt die unerschütterliche Hoffnung, die sich im Happy-End der Geschichte manifestiert, machen aus dem Film eine Liebeserklärung an Afrika. 1993 / Spieldauer: 53 min. |