Videoverleih "Medizinisch"
Nr. Titel Inhalt
4 1. Infofilm für Zahnärzte. Dr. Jäger

2. San Francisco – Eine Stadt lebt mit AIDS

1. Infoveranstaltung in Neuss; anschließend Interview mit Dr.Dr. Hochreither. 1986 / Spieldauer: 70 min.

2. Der Film berichtet von verschiedenen Möglichkeiten der Solidarität, die in S.F. Menschen mit AIDS entgegen gebracht wird. Heime statt Spitäler. Verschiedene Gruppen stellen ihre Arbeit vor.

14 1. Früher Frost

2. Gefahr durch eine neue Krankheit

1. Amerikanischer, mehrfach ausgezeichneter Film über einen jungen Rechtsanwalt, der plötzlich an AIDS erkrankt. Seine Familie muß sein Coming Out und seine Erkrankung erst verarbeiten. Der Film ist vom medizinisch/wissenschaftlichen Standpunkt zwar überholt aber wegen der guten Darstellung der Coming-Out Problematik immer noch sehenswert. Anschließend Diskussion der DAH Berlin. 1985 / Spieldauer: 92 min.

2. Informationsfilm für Ärzte und medizinisches Personal über die Erkennung der Krankheit, Krankheitsbilder usw. Zu den psychosozialen Aspekten werden eine Psychotherapeutin und Berater und Betroffene der DAH München interviewt. 1985 / Spieldauer: 58 min.

57 HIV-Infektion: Besteht ein Ansteckungsrisiko für med. Personal? Eine Fortbildungsveranstaltung vom 09.10.1991. 1991
64 1. Sex von der Stange

2. Wir zählen täglich unsre Stunden

3. AIDS, not us

4. AIDS is about secrets

5. Wissen schützt und hilft
(Info für Krankenhauspersonal)

1. Der Film ist eine Art Hilferuf der Frankfurter AIDS-Hilfe. Sie hatte 1989 mit staatlichen Geldern das Projekt KISS ins Leben gerufen. Am Jahresende ist Schluß mit der Modellförderung. Das wäre das Ende der `Krisenintervention für Stricher´. KISS versucht die Jungen - in Frankfurt gibt es etwa 500 Stricher - aus ihrer Isolation zu holen, von den Drogen wegzubringen, seßhaft zu machen, ihnen eine Zukunft zu geben. 1991 / Spieldauer: 30 min.

2. Der Film berichtet darüber, was es heißt, als AIDS-Kranker bzw. HIV-Positiver mit der Gewißheit zu leben, daß man jeden Tag dem Tod entgegengeht. Initiativen und ihre Arbeit werden vorgestellt und die Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen haben.... Spieldauer: 45 min

3. In diesem Film geht es hauptsächlich um schwarze und farbige Jugendliche, die wie alle anderen in ihrem Alter Ängste haben und lernen müssen damit umzugehen. Das Thema AIDS wird hier stark aufgegriffen und anhand eines Fallbeispieles dargestellt. 1987 / Spieldauer: 36 min.

4. Auch dieser Film wird von Farbigen und Schwarzen gespielt. Es geht um eine Freundesclique von Erwachsenen, einer der Männer erfährt, daß er HIV-positiv ist. Die Reaktion seiner Freunde darauf und die Bewältigung seiner Emotionen werden hier behandelt. 1987 / Spieldauer: 37 min.

5. In spielfilmartigen Sequenzen wird anhand von alltäglichen Szenen im Krankenhaus dargestellt, welche grundlegenden hygienischen Maßnahmen in Ambulanzen, auf Stationen und in Operationssälen das medizinische Personal vor einer HIV-Infektion schützen. 1992 / Spieldauer: 30 min.

65 AZT 91 Der Weg zur Virostatischen Suppression. 1991 / Spieldauer: 11 min.
112 Professor Duesberg in Berlin Das TV-Interview zur Widerlegung der HIV-AIDS-Theorie. 1994 / Spieldauer: 103 min.
181 1. Nano Wissenschaftsmagazin: Beitrag über HIV/AIDS

2. Wir wollen leben

3. AIDS kriegt man nicht vom Flirten

4. Mit AIDS leben

1. Ausgezeichneter Beitrag über den Aufbau des Virus, die Kombinationstherapie, Interviews mit Betroffenen, die trotz Nebenwirkungen die Medikamente einnehmen und einen Betroffener, der aufgehört hat. Moderne graphische Darstellung. Dokumentation. 1994 / Spieldauer: 5,3 min.

2. Der Film zeigt durch Interviews mit 3 Betroffenen auf, inwieweit sich ihre Lebenssituation durch die neue Medikation, die 3er Kombinationstherapie, verändert hat. Dokumentation. 1998 / Spieldauer: 19 min.

3. Interviews mit Betroffenen, die nicht zu den "sogenannten Risikogruppen" gehören, gefolgt von Umfragen zum Thema Kondomgebrauch und medizinische Information über HIV/AIDS mit grafischer Darstellung: Reportage. 1993 / Spieldauer: 45 min.

4. Die AIDS - Neuerkrankungen und Todesfälle in der BRD sind im Jahr 1997 um 22% gesunken. Das ist in erster Linie auf die 3er Kombinationstherapie zurückzuführen. Diese wird jedoch nicht von allen PatientInnen angenommen (Über 25 Tabletten täglich und starke Nebenwirkungen) und ist nicht in allen Fällen wirksam. Als Grund für das Versagen der Therapie bei einigen Patientinnen sind nicht nur die Resistenzbildungen sondern auch genetische Aspekte möglich: Es ist jetzt bekannt, daß nicht nur die CD4-Rezeptoren zum Andocken des Virus an eine Immunzelle benötigt werden, sondern auch die Korezeptoren CCR2 und CCR5, die bei 1% der Bevölkerung gar nicht und bei vielen nur unvollständig vorhanden sind. Dokumentation. 1997 / Spieldauer: 9 min.